Weinbergnacht Bad Dürkheim

„Bunte Farbfächer streichen über die Rebhänge, Lichtstrahlen tasten über den Himmel und in den Weinbergen sind jede Menge Genießer unterwegs. In dieser Atmosphäre schenken 25 Bad Dürkheimer Winzer an beleuchteten Kuppelzelten Probeschlucke ausgewählter Weine aus, Gastronomen bieten Pfälzer Spezialitäten.
Der Weg der Open Air Weinprobe führt auf sechs Kilometern entlang der bekannten Weinlagen Michelsberg, Spielberg, Herrenberg und Weilberg. Einmalige Ausblicke auf die von den Lichtkünstlern der Firma Planwerk Events GmbH bunt illuminierten Weinbergterrassen und Sandsteinmauern verzaubern das Auge. Wechselnde Farbspiele auf den Säulen und Fensterbögen der Römervilla Weilberg und der Michelskapelle bieten ein Erlebnis für die Sinne. Mit Skybeamern, LED Bars, Leuchtwürfel und Lasertechnik verwandelt sich die schon bei Tag einmalige Weinlandschaft zwischen Michelsberg, Spielberg und Weilberg in ein buntes Farbenspiel.“

So ist es unter weinbergnacht.de/ nachzulesen – was will man da noch schreiben? Naja – hier auf dem Blog ein wenig technisches vielleicht noch dazu: Ausnahmsweise nur sporadisch in Zeitraffertechnik aufgenommen, überwiegend als normales Video aufgenommen. Ich hatte dei 6d zwar dabei aber nur einmal kurz ausgepackt – sowohl in Sachen Video wegen der überragenden Leistung bei wenig Licht als auch für Zeitraffer mit hohen Intervallen war das ein Fall für die Sony A7s. Bei den Videosequenzen kommen bei ISO-Werten an die 100.000 auch Sterne problemlos zur Geltung – bei 1/30s Belichtungszeit muss die EMpfindlichkeit derart hochgezogen werden. Die A7s liefert aber selbst bei den astronomischen Zahlen noch ordentliche Qualität ab. Auch in Sachen Zeitraffer ist es ein tolles Arbeitstier – kein mechanischer Verschluss der frühzeitig verschleißt und knapp 2 Bilder pro Sekunde im RAW-Format schreibt die 6d nicht annähernd kontinuierlich auf die Speicherkarte.

An Brennweiten kam fast alles zwischen 8 und 300mm zum Einsatz mit Schwerpunkt bei leichten Telebrennweiten. Rund 50 GB an Videos und Bildern war das Ausgangsmaterial für die letztlich knapp 4 Minuten Film.

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